So vermeiden Sie die Todsünden im Rahmen der ERP-Einführung

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Eine ERP-Einführung ist ein komplexes Projekt, das Unternehmen sehr stark fordert. Daher sollten Sie von Anfang an die richtigen Weichen stellen. Sonst drohen Fehler, die Ihr Projektteam besser nicht begehen sollte. Fehler, die Ihr Projekt verzögern, dessen Kosten in die Höhe treiben – und es im schlimmsten Fall zum Scheitern bringen.

Todsünde 1: Ihr ERP-Projekt genießt keine hohe Priorität

Das Tagesgeschäft hat immer Vorrang. An dieser Prämisse gibt es an sich nichts auszusetzen. Im Rahmen eines ERP-Projektes kann sie allerdings sehr negative Konsequenzen haben. Wenn Projektleiter und Key-User mit ihren regulären Aufgaben zu stark ausgelastet sind, fehlt ihnen die Zeit, die ERP-Einführung voranzubringen. Dann sind Verzögerungen und höhere Kosten kaum zu vermeiden.

Zeit und Budget sind nicht immer in Stein gemeißelt. Genießt ein ERP-Projekt jedoch nicht genügend Priorität innerhalb einer Organisation, kann dies im schlimmsten Fall dazu führen, dass Sie Ressourcen in ein System investieren, das Ihr Tagesgeschäft nicht einige Wochen später, sondern erst nach Jahren unterstützt.

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So vermeiden Sie die 8 Todsünden eines ERP-Projekts

In diesem Whitepaper erfahren Sie, was Sie alles bei der ERP-Einführung beachten müssen.

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Theoretisch lässt sich diese Gefahr recht einfach vermeiden. Die Geschäftsführung muss Projektverantwortlichen und Key-Usern bloß genügend Freiraum lassen. In der Praxis sieht die Sache aber anders aus. Schließlich kann es immer wieder Fälle geben, in denen Sie die Kompetenz Ihres Projektteams zwingend an anderer Stelle brauchen. Gerade dann, wenn es um die Arbeit für Kunden geht.

Deswegen sollten Sie Ihr Projektteam so früh wie möglich entlasten. Ein Ansatz wäre beispielsweise, den Teammitgliedern zeitweise eine andere Position in Ihrem Organigramm zuzuweisen. Oder Sie schaffen bereits zu Beginn des Projektes zusätzliche Kapazitäten und sorgen so für Entlastung.

Sind beide Möglichkeiten für Sie keine Option, sollten Sie Ihr ERP-Projekt auf den Prüfstein legen. Dann ist es möglicherweise sinnvoller, mit der ERP-Einführung noch ein oder zwei Jahre zu warten.

Todsünde 2: Das Projektteam ist falsch besetzt

Ihr Projektteam besteht bei der ERP-Einführung üblicherweise aus einem Projektleiter oder einer Projektleiterin sowie einer Reihe von Key-Usern. Für beide Rollen sollten Sie genau überlegen, wen Sie mit diesen Aufgaben betrauen.

Bei der Wahl der Key-User konzentrieren sich manche Unternehmen mehr auf Verfügbarkeit als auf fachliche Eignung. Sie schrecken davor zurück, erfahrene Kolleginnen und Kollegen aus dem Tagesgeschäft zu entfernen. Stattdessen fällt die Wahl oft auf Junior-Kräfte mit freien Kapazitäten. Dieses Vorgehen kann allerdings dazu führen, dass dem Projektteam wichtige Kompetenzen und Erfahrungen fehlen. Und das hat direkten Einfluss auf den Erfolg des ERP-Projektes.

Typisch ist auch, dass Entscheider ihre Key-User nur anhand deren Fachwissens auswählen und soziale Kompetenzen vernachlässigen. Diese sind allerdings genauso wichtig – denn ein ERP-Projekt ist eine Aufgabe, bei der Teamgeist eine große Rolle spielt. Deswegen: Achten Sie bei der Wahl Ihrer Key-User auch auf die Soft Skills.

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Etwas anders gestaltet sich die Auswahl der Projektleitung. Hier spielen in erster Linie fachliche Kompetenzen, aber auch Organisationstalent sowie tiefe Einblicke in die Struktur des Unternehmens eine Rolle. Werden Projektleiterinnen oder Projektleiter diesen Anforderungen nicht gerecht, hat das gravierende Auswirkungen auf die ERP-Einführung.

Mangels Alternativen vergeben Unternehmen die Projektleitung gerne an Mitglieder der Geschäftsleitung. Da diese vom operativen Geschehen zu weit entfernt sind, ist das jedoch keine gute Idee. Stattdessen gilt auch hier: Wenn Sie niemanden finden, der Ihrem Anforderungsprofil gerecht wird, ergibt es vermutlich mehr Sinn, das Projekt zu verschieben.

Was gibt es sonst noch zu bedenken?

Im Rahmen der EPR-Einführung gibt es noch weitere Todsünden, die Ihr Projekt gefährden können. In unserem Whitepaper „Die 8 Todsünden eines ERP-Projekts“ haben wir sie alle zusammengefasst. Dort erfahren Sie nicht nur, wie Sie die häufigsten Ursachen für Fehler identifizieren. Zugleich verraten wir Ihnen darin, was Sie vor dem Projektstart tun können, um Hindernisse bequem und einfach zu umgehen!



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Dieses Whitepaper erklärt:

  • Welche Fehler sollten Sie bei der ERP-Einführung unbedingt vermeiden.
  • Wie erkennen und beseitigen Sie die häufigsten Ursachen für Fehler.
  • Was können Sie vor dem Projekt tun, um Hindernisse zu umgehen.
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