Nach dem Start in ein neues Jahr sind Sie gespannt, welche Entwicklungen uns in der ERP-Welt erwarten? Die Neugier ist berechtigt! Denn synchron zu einer sich stark wandelnden globalen Welt wachsen auch ERP-Systeme an Herausforderungen und warten mit neuen technischen Möglichkeiten auf. Wir haben die größten ERP-Trends für das Jahr 2023 zusammengestellt, die Ihnen einen Überblick über die Chancen für Ihr ERP-System aufzuzeigen.

James berechnet anhand Ihrer Angaben die benötigten Ressourcen für Ihr ERP-Projekt.

Homeoffice und Remote Work bleiben im Fokus

Remote Work bietet viele Chancen und Freiheiten, weswegen davon auszugehen ist, dass das Homeoffice auch langfristig als Arbeitsform bestehen bleiben wird. Umso wichtiger ist es also, auf Softwarelösungen zu setzen, die Ihre Angestellten optimal in ihrem flexiblen Arbeitsumfeld unterstützen. Besonders wichtig ist dafür ein webbasierter und mobiler Zugriff über einen Laptop oder sogar das Mobiltelefon. So tragen Sie erheblich zur Effizienz und Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter*innen bei und befördern internationales Wachstum. Arbeiten ist jetzt von jedem Standort aus problemlos möglich.

Cloudbasiertes ERP gewinnt an Wichtigkeit

Das Konzept der Cloud im ERP-Bereich ist keine neue Entwicklung. Dennoch gewinnt sie hier immer mehr an Relevanz, denn immer mehr Anwender*innen setzen auf eine vollständige Cloud Lösung und lassen eine hybride Datenlandschaft hinter sich. Nicht zuletzt ist eine cloudbasierte ERP-Software die Grundlage für ein unkompliziertes und flexibles Homeoffice Angebot. Außerdem wächst ein cloudbasiertes ERP-System mühelos mit seinen Anwendern ─ eine Eigenschaft, die als einfache Skalierbarkeit bezeichnet wird.

Ein cloudbasiertes ERP bietet Ihnen einige Vorteile für den Arbeitsalltag.
Ein cloudbasiertes ERP bietet Ihnen einige Vorteile für den Arbeitsalltag.

Weiterführend erfordert eine cloudbasierte Anwendung niedrigere Investitionen bei der ERP-Einführung und ermöglicht eine einfachere Implementierungsphase. Das liegt unter anderem daran, dass Unternehmen keine eigene IT-Struktur aufbauen müssen, sondern gänzlich auf die Services des jeweiligen ERP-Anbieters zurückgreifen können.

Das Internet of Things wächst

Das Internet of Things (IoT) bietet die Möglichkeit, Maschinen und Computer in ein bestehendes Softwarenetzwerk oder -system zu integrieren. Aus dieser digitalen Vernetzung leiten sich vielschichtige Vorteile ab, die insbesondere auf Konnektivität und Digitalisierung basieren. Anwender*innen können beispielsweise mittels einer Kombination aus Sensoren und Daten zuverlässige Instandhaltungsmaßnahmen planen und mögliche Ausfälle prognostizieren. Speziell für den Bereich der Produktion ist die Abbildung und Integration unterschiedlichster Anlagen und Maschinen in eine bestehende Softwarelandschaft wertvoll, da viele Echtzeitdaten generiert werden. Es ist also stark davon auszugehen, dass auch in diesem Jahr viele Betriebe einen großen Schritt in Richtung IoT und der Verbindung zwischen Software und physischen Geräten gehen werden.

Noch mehr Chancen zur effizienten Nutzung von Echtzeitdaten

Nicht nur durch IoT, sondern auch aus anderen Quellen empfangen moderne ERP-Lösungen Daten in Echtzeit, bündeln und bereiten diese userfreundlich auf. Immer mehr Unternehmen werden sich deswegen der Vorteile von Echtzeitdaten bewusst und erkennen den Wert der vielfältigen Schlussfolgerungen und Prognosen, die aus ihnen abgeleitet werden können.

„Denn dieses Maß an Einblick in unternehmensinterne Prozesse in Echtzeit bietet großes Potenzial. Dieses gilt es auszuschöpfen und weiterzuentwickeln.“

Klicken und mit Ihren Kollegen teilen:

Schließlich gewinnen Echtzeitdaten erst mit einem Auswertungs- und Prognosekonzept und den entsprechenden Tools an Wertigkeit. In Zukunft werden sich immer mehr Wege und Techniken finden, wie diese Daten optimal eingesetzt und reflektiert werden können, damit Anwender*innen eine möglichst hohe Effizienz erzielen können.

Die Relevanz von Intelligent ERP steigt

Hinter diesem Begriff versteckt sich alles, was im Bereich ERP mit dem Einsatz von künstlicher Intelligenz, maschinellem Lernen oder der Industrie 4.0 zu tun hat. Aber auch Fragestellungen im Bereich Big Data spielen hier eine große Rolle. In modernen ERP-Systemen kommen diese Aspekte bereits zum Tragen. Sie bieten Prozessoptimierungen, Automatisierungen und Erleichterungen, welche den Arbeitsalltag vieler Branchen bereits maßgeblich prägen. Das Potenzial von Intelligent ERP ist riesig und wird auch in Zukunft von neuen Entwicklungen und Möglichkeiten profitieren, die sich aus künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen ergeben.

So bleiben Sie informiert und up to date

Internet of Things, Intelligent ERP, cloudbasierte ERP und Echtzeitdaten – diese vielschichtigen Themen werden uns in diesem Jahr wie auch in weiterer Zukunft begleiten. Und das nicht ohne Grund. Denn hinter den aktuellen Entwicklungen verbergen sich viele Chancen, Vorteile und spannende Fragen.

Neugierig, wie moderne ERP-Software in Ihrem Arbeitsumfeld aussehen könnte? Dann stellen wir Ihnen gerne unseren digitalen Berater vor: Der ERP-Butler James ist ein kostenloser interaktiver Projektrechner, der Ihnen bei Fragen mit Rat und Tat beisteht. Probieren Sie ihn gleich aus!